Sonntag, 24. April 2016

Interview mit Robert Hofrichter in ukrainischem Fernsehen

Robert Hofrichter im Interview für den ukrainischer Sender Tisa 1 (Transkarpatisches Regional Fernsehen), in Sendung für deutsche Minderheit in der Ukraine.
Robert spricht über seine Arbeit als Biologe, über das beiliebte Mittelmeer, aber auch über das Buch "Von Pressburg nach Salzburg"​, das er gemeinsam mit Peter Janoviček geschrieben hat. Das Autorenduo arbeitet gerade fleissig auf Fertigstellung ihres zweiten Buches "Des Doppeladlers wilder Osten"​, das im Herbst 2016 im Kral Verlag​ erscheinen soll. Gerade wegen dieses Buches haben die beiden Autoren während der letzten Monat die Ukraine besucht. Danke an die Journalistin Lene Dej für das Gespräch!


- Ab Minute 7:23

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Wir wünschen all unseren Lesern
zu Weihnacht herrlich frohe Stunden,
die sie verbringen mit ihren Lieben
und hoffen, dass sie im nächsten Jahr,
es sei wie das alte wunderbar,
uns Autoren Robert und Peter immer treu und geneigt geblieben.

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr wünscht "Von Pressburg nach Salzburg", dessen "Väter" bereits an mehreren neuen Büchern über die Peripherie der alten Monarchie arbeiten. 2016 erscheint ein Titel über Galizien und die Bukowina, 2017 zwei weitere über Lemberg und Czernowitz.

Dienstag, 24. November 2015

Des Doppeladlers wilder Osten

"Des Doppeladlers wilder Osten:
Streifzüge durch Galizien und die Bukowina und der erste Traum von Europa"
von Robert Hofrichter und Peter Janoviček

Das Autorenduo Robert Hofrichter und Peter Janoviček widmet sich nach der erfolgreichen Veröffentlichung des Buches "Von Pressburg nach Salzburg: Grenzgänge zwischen Städten, Völkern und Regionen der k.u.k. Monarchie” im Styria premium Verlag in Wien im Jahr 2014 neuen Buchprojekten, die sich mit den östlichsten Regionen des einstiges Kaiserreiches befassen. Der Arbeitstitel des ersten Projekts dieser Reihe, das in Kooperation mit dem Kral Verlag entsteht, lautet “Des Doppeladlers wilder Osten.
Das Buch soll 2016 erscheinen. Es behandelt den Zeitrahmen von 1867 bis 1918 und bezieht sich ausschließlich auf den österreichischen Teil der Doppelmonarchie (also ohne Transleithanien bzw. das Königreich Ungarn). Geographisch beginnt die Zeitreise der Autoren im Norden bzw. Nordosten: Von Schlesien und Krakau geht es über das Königreich Galizien und Lodomerien bis in das Herzogtum Bukowina. Legendäre Städte wie Lemberg und Czernowitz nehmen die Autoren genauso unter die Lupe wie die literarischen Spuren der Zeit und Region: Ernst Trost, Stefan Zweig, Joseph Roth und viele andere. Besondere Aufmerksamkeit schenken die Autoren der Geschichte und Kultur der Ostjuden, den “Schtetl” und der jiddischen Sprache.

Die Autoren würden sich über Impulse, Ideen und Anregungen des künftigen Lesepublikums freuen: wildeosten.oesterreichs@gmail.com (auch über historische Quellen und Fotos aus alten Familienalben).

"Der sogenannte „Habsburger-Effekt“ soll noch heute die Bewohner diesseits der ehemaligen Grenzen prägen. Ehemalige Institutionen der Monarchie wirken demnach noch nach mehreren Generationen durch kulturelle Normen fort. Menschen, die auf dem ehemaligen Gebiet leben, würden messbar mehr Vertrauen in lokale Gerichte und Polizei haben und auch weniger Bestechungsgelder für öffentliche Dienste zahlen, als ihre Landsleute jenseits der alten Grenze."
Sascha O. Becker, Katrin Boeckh, Christa Hainz, Ludger Wößmann: Der Habsburger Effekt.
Wie das untergegangene Großreich auch heute noch das Verhältnis der Bürger zu ihren staatlichen Institutionen prägt.
oekonomenstimme.de, 10. Juni 2011


Dienstag, 22. September 2015

Erster Geburtstag unseres Buches



Vor genau einem Jahr ist im Verlag Styria Premium unser Buch "Von Pressburg nach Salzburg" erschienen. Nach mehr als eineinhalb Jahren Nachforschen, Recherchieren und Schreiben hielten wir endlich das Buch in unseren Händen, in welches wir eine enorme Menge an Mühe und Energie eingebracht haben.
Während dieses Jahres, das seit Veröffentlichung des Buches vergangen ist, haben wir - also die beiden Autoren -  eine Reihe von Buchpräsentationen in Salzburg, Wien, Bratislava und Hainburg vorbereitet und erlebt und dabei viele schöne Begegnungen mit unseren Lesern gehabt.
Es war ein Abenteuer, das wir sicher nicht vergessen werden und das uns sehr viel gegeben hat. Es hat uns auch ermöglicht, dabei viele interessante neue Menschen zu treffen und kennenzulernen.

Unser großer Wunsch für die nahe Zukunft ist es, dass das Buch auch in slowakischer Sprache erscheint, wozu wir durch das Interesse der Besucher unserer Präsentationen in Bratislava ermutigt werden. Leider sind die Gespräche mit den slowakischen Verlagshäusern ziemlich langwierig  und daher ist jetzt schon sicher, dass das Buch in der Slowakei in diesem Jahr nicht erscheint. Trotzdem geben wir nicht auf und wir glauben, dass wir im nächsten Jahr in der Lage sind, auch die slowakische Ausgabe unseres Buches präsentieren zu können.

Wir möchten uns hiermit bei allen unseren lieben Lesern und Interessenten bedanken sowie auch bei allen, die uns im vergangenen Jahr unterstützt haben und uns geholfen haben.

Robert Hofrichter und Peter Janoviček


P.S.  Falls Sie unser Buch kaufen möchten, oder Sie jemanden kennen, dem es gefallen könnte, kann es direkt aus dem Verlagshaus Styria bestellt werden:  http://www.styriabooks.at/article/5048
oder z.B. auch durch Amazon: http://www.amazon.de/dp/3222134766/ref=tsm_1_fb_lk

Sonntag, 20. September 2015

Universitätsbibliothek Bratislava über unser Buch

Die Universitätsbibliothek Bratislava hat in ihrem Bulletin einen schönen Artikel (auf slowakisch) über unser Buch veröffentlicht - Danke!

Univerzitná knižnica v Bratislave uverejnila vo svojom Bulletine pekný článok o našej knihe - ďakujeme!
Celý Bulletin si môžete prečítať tu.

 

Donnerstag, 2. April 2015

„PRESSBURGER KIPFERL – BRATISLAVSKÉ ROŽKY – POZSONYI KIFLI“

Die Bibliothek des Goethe-Instituts in Bratislava bot uns am Dienstag, den 31. März 2015, die Möglichkeit unser Buch Von Pressburg nach Salzburg erneut in Bratislava zu präsentieren. Dank dem Leiter der Bibliothek, Mag. Michal Hvorecký, dem Verein Bratislavské rožky (Pressburger Kipferl) und dem Germanisten Doz. Dr. Jozef Tancer (Autor des Buches „Neviditelné mesto“ - „Die unsichtbare Stadt“) wurde es ein besonders spannender und informativer Abend.
Der humorvolle Vortrag von Jozef Tancer lieferte Einblicke in die „babylonische Sprachverwirrung“ der alten Donaustadt Pressburg – Pozsony – Bratislava, in der einst jeder „anständige Stadtbewohner“ mindestens drei Sprachen sprechen konnte. Weder im Duden noch sonst in einem Sprachführer des Ungarischen oder Slowakischen finden sich jene lustigen Ausdrücke und Formulierungen, die in diesem linguistischem Mischmasch täglich Verwendung fanden. Zu den drei „Grundsprachen“ kamen noch manche weitere hinzu: Tschechisch, Jiddisch oder Hebräisch, Bulgarisch, Kroatisch … Genau das machte den unverwechselbaren Charme der Stadt aus. Die Wirren des Zweiten Weltkriegs und seine Folgen setzen dem ein jähes Ende.

Der Verein Pozsonyi Kifli Polgári Társulás - Občianske združenie Bratislavské rožky stellte die deutsche Mutation seiner Internetseite vor (www.pressburgerkipferl.sk), wir plauderten mit Michal Hvorecký über unser Buch und das Goethe-Institut Bratislava informierte über die frei verfügbare App „Deutsche Spuren“, mit deren Hilfe man virtuell durch Bratislava reisen kann.

Der Saal war voll und die Veranstalter (voll) zufrieden. Wir danken den Organisatoren und Beteiligten für diesen gelungenen Abend sowie für das perfekte Ambiente des Goethe-Institus und wünschen den vorgestellten Internetseiten und -anwendungen das gebührende Interesse des Publikums. Und auch unserem eigenen Buch wünschen wir viele Leser!









Jozef Tancer und Michal Hvorecký




Michal Hvorecký, Robert Hofrichter und Peter Janoviček
















Genetiker Doz. Vladimír Ferák (in der Mitte)






Foto: Robert Hofrichter, Juraj Janoviček, Réka Szabó